Findest Du, dass Geld etwas Wunderbares ist und man gar nicht genug davon haben kann?

Denkst Du, dass Geld Gutes schafft und positive Energie ins Leben bringt?

Oder denkst Du, dass großer Reichtum irgendwie anrüchig ist? Meinst Du, dass es nicht gerecht sei, richtig viel Geld zu verdienen? Oder hältst Du reiche Menschen sogar für rücksichtslose, einseitige und limitierte Menschen, weil Geld den Charakter verdirbt?

Treffen die letzten Sätze eher auf Dich zu, wird mit großer Sicherheit nicht mehr Geld in Dein Leben fließen. Denn Dein Denken beeinflusst immer Dein Handeln. Das passiert meistens unterbewusst, Du bekommst es also nicht einmal mit.

Geld-Glaubenssätze: Deine Einstellungen, Gefühle und Entscheidungen zu Wohlstand

Dein „Denken“ ist die Summe Deiner Einstellungen, Gefühle und Entscheidungen.

Stelle Dir Fragen wie: Was denkst Du wirklich über Geld? Fühlst Du Dich wohl mit richtig viel Geld? Wie viel Geld brauchst Du, um glücklich zu sein? Welche Entscheidungen und Strategien wendest Du in Bezug auf Dein Geld an? Wie viel investierst Du? Und wer berät Dich dabei?

Mach Dir bewusst, wie Deine Werte und Gefühle Deine finanziellen Entscheidungen bestimmen. Was wir im Leben tun und haben, ist wie ein Spiegel unserer inneren Welt. Somit ist Wohlstand eine Folge Deiner Geld-Glaubenssätze!

Schau Dir Dein Leben ehrlich und genau an. Garantiert wirst Du feststellen: Du besitzt genau das, was nach Deiner inneren Einstellung gut für Dich ist. Es ist so wichtig, das festzustellen. Denn in diesem Moment übernimmst Du die Verantwortung für Dein Leben und gewinnst die Macht, um es zu ändern.

Also, wie ist es um Deine Finanzen bestellt?

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Kontrolliere Deine Gedanken und Du kontrollierst, welche Richtung Dein Leben einschlägt.

Deine finanzielle Situation zeigt Dir, wie Du wirklich denkst. Folgende 5 Fragen stellte mein Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war:

1. Wie lange können Sie von Ihrem Ersparten leben?

In meinem Fall war die Sache klar. Ich war pleite. Es gab nichts, wovon ich leben konnte. Wie sieht das bei Dir aus? Besitzt Du einen finanziellen Puffer für Notzeiten? Wie hoch ist Dein finanzieller Puffer? Hast Du genau über die Reserve nachgedacht, die Du für Notzeiten gerne hättest? Welche Wohlfühl-Summe brauchst Du? Sie ist Dein finanzieller Schutz.

2. Haben Sie einen Finanzplan?

Diese Frage stellte mir mein Coach als nächstes. Ich hatte damals natürlich keinen und das sagte ich auch meinem Coach. Mein Coach widersprach: „Sie haben einen Plan, einen Armutsplan“. Das war nicht schmeichelhaft. Und ich hoffe, Dir geht es anders.

Hast Du Dir mal über deine finanziellen Ziele Gedaken gemacht?

Was würde der Lebensstil kosten, den Du anstrebst? Wenn Du das weißt, hast Du sicherlich einen guten Überblick über Deine monatlichen Ausgaben und eine klare Strategie, wie viel Geld Du wo anlegst.

3. Wieviel sparen Sie?

Ich sparte damals überhaupt nicht und stellte meinem Coach auch noch die dumme Frage: „Wie soll ich sparen, wenn ich 110 Prozent zum Leben brauche“.

Sparen ist der Grundstein jeden Wohlstands.

Nicht was wir verdienen macht uns reich, sondern was wir behalten und anlegen. Ob Du viel verdienst oder wenig, ob Du gut anlegst oder schlecht – immer musst Du zuerst sparen.

Die Grundlagen von Wohlstand lernst Du in meinem Wirtschafts-Bestseller „Der Weg zur finanziellen Freiheit“. Bring mich direkt zum Buch »

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4. Wann können Sie von Ihrem Geld leben?

Ich hatte eine solche Möglichkeit nicht einmal in Erwägung gezogen. Viel verdienen und gut von meiner Rente leben können. So war mein Plan – eine typische Einstellung der Mittelschicht.

Reiche wissen: Ein Mensch ist erst finanziell frei, wenn er von seiner Rendite leben kann.

Wie sieht das bei Dir aus? Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, von Deiner Rendite zu leben? Hast Du schon eine Strategie entwickelt, wie Du finanziell frei werden kannst?

5. Verdienen Sie, was Sie wert sind?

Als mir mein Coach diese Frage stellte, war mir sofort klar: „Nein! Ich müsste viel mehr verdienen.“ Auch das war natürlich völlig falsch. Wenn ich mehr wert gewesen wäre, hätte ich auch mehr verdient.

Gerne sehen wir uns als Opfer von den „bösen Vorgesetzten“, die unseren Preis drücken und uns klein halten. Das ist ein Trugschluss, denn wenn Du nicht um mehr Gehalt verhandelst, bekommst Du auch nicht mehr Geld. Gerate besser nicht in diese Opferrolle. Investiere lieber so viel Zeit wie möglich in Deinen Marktwert. Sammle wertvolle Erfahrungen. Bilde Dich fort. Mach Dich so unabhängig wie möglich von der Meinung der anderen.

Wenn Du die richtigen Geld-Glaubenssätze entwickelst, wird automatisch mehr Geld in Dein Leben fließen.

PS: Hast Du auch das Gefühl, auf der Stelle zu treten? Erscheint es Dir manchmal so, als würde Dich irgendwas unbewusst zurückhalten?

Wärst Du lieber frei und würdest mit voller Kraft Deiner Zukunft entgegen treten?

Mithilfe meines Hörbuches „Mentale Alchemie“ lernst Du, hemmende Gedanken in goldene Chancen zu verwandeln. In diesem Hörbuch verrate ich dir 20 praktische Sofort-Hilfen für Sorgen und Ängste.

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PPS: Für einen erfolgreichen Start in den Tag empfehle ich Dir, eine Morgenroutine auszuprobieren. In diesem Beitrag erfährst Du meine persönliche Routine.